Abends um acht sitzen Sie noch am Angebot.
Tagsüber ist Baustelle. Das Angebot schreiben Sie danach – von Hand, jedes Mal neu, obwohl es zum dritten Mal dieselbe Leistung ist.
Für Handwerk & Dienstleister · Winnenden · Rems-Murr · Raum Stuttgart
Ich baue Ihrem Betrieb das Büro, das sich selbst erledigt – von der Anfrage über das Angebot bis zur E-Rechnung. Dafür setze ich mich mit Ihnen zusammen, verstehe, wie bei Ihnen tatsächlich gearbeitet wird, und baue die Automatisierung drumherum. Und halte sie am Laufen.
Das Ziel: abends kein Angebot mehr schreiben.
Das kennen viele Betriebe
Tagsüber ist Baustelle. Das Angebot schreiben Sie danach – von Hand, jedes Mal neu, obwohl es zum dritten Mal dieselbe Leistung ist.
Bis jemand Zeit hatte zurückzurufen, hatte der Interessent längst zwei andere Angebote. Wer zuerst antwortet, bekommt den Auftrag – nicht wer am besten arbeitet.
Die Daten sind da. Nur eben verteilt auf Handy, Zettel und Kopf – und jemand muss sie jeden Abend von Hand zusammenführen.
So funktioniert es
Fünf Schritte, die heute Handarbeit sind. Danach läuft der größte Teil davon von allein – und Sie behalten trotzdem die Kontrolle.
Ihr Betrieb · läuft
Telefon, Mail, WhatsApp
Was, wie viel, wie dringend
auch wenn Sie auf dem Dach stehen
mit Ihren Preisen
Nichts geht ungesehen raus
im vorgeschriebenen Format
Kein Angebot verlässt Ihren Betrieb, ohne dass Sie es gesehen und freigegeben haben. Das ist kein Kompromiss, sondern Absicht: Sie behalten die Entscheidung, die Maschine übernimmt die Tipparbeit.
Über AutomatikLab
Ihr Büro läuft – auch wenn Sie nie drin sitzen. Dafür baue ich Ihnen die Automatisierung drumherum.
Hinter AutomatikLab steht kein Beraterteam und keine Hotline, sondern ein fester Ansprechpartner aus dem Raum Winnenden, Rems-Murr und Stuttgart. Ich komme persönlich bei Ihnen vorbei, schaue mir Ihren Betrieb an und verstehe, wie bei Ihnen tatsächlich gearbeitet wird – nicht anhand eines Fragebogens, sondern im Gespräch.
Aus diesem Verständnis entsteht die Automatisierung, die zu Ihrem Betrieb passt. Kein System von der Stange, das Sie an Ihre Abläufe anpassen müssen, sondern umgekehrt.
Und wenn es läuft, sind Sie nicht allein: Sie erreichen mich direkt. Fester Kontakt statt Ticketsystem.
Thomas DeissGründer, AutomatikLab · Winnenden · Rems-Murr · Raum Stuttgart
Leistungen
Wo es ein gutes Werkzeug gibt, binde ich es ein. Wo keins passt, baue ich die Automatisierung dazwischen. Ihre bestehende Software müssen Sie dafür nicht austauschen.
Ebene 1 – Der Einstieg
Wir setzen uns für rund zwei Stunden zusammen. Kein Fragebogen, kein Verkaufsgespräch – Sie erzählen und zeigen mir, wie Sie arbeiten, und wir schauen gemeinsam in Ihre Anfragen und Angebote der letzten Wochen. Ich komme selbst aus dem Handwerk und muss Ihnen nicht über die Schulter schauen, um zu sehen, wo die Zeit hingeht. Danach wissen Sie konkret, was sich lohnt und was nicht. Auch wenn die Antwort "lohnt sich noch nicht" lautet.
Ebene 2 – Sichtbar werden
Viele Betriebe sind online praktisch nicht auffindbar – oder nur über einen automatisch erzeugten Branchenbucheintrag, den nie jemand gepflegt hat. Eine schlanke, schnelle Website und ein sauberes Google-Profil sind oft der schnellste sichtbare Effekt: Sie werden gefunden, bevor im Hintergrund überhaupt etwas automatisiert ist.
Ebene 3 – Die Automatisierung
Mail, WhatsApp und Formular laufen in einen Posteingang. Eine Liste statt vier.
Anfrage rein, Angebot raus – mit Ihren Preisen. Sie geben frei.
Vor Ort einsprechen, im Büro fertig strukturiert vorliegen haben.
Im vorgeschriebenen Format, GoBD-konform abgelegt.
Kein Angebot bleibt liegen, kein Wartungstermin wird vergessen.
Profitabilität pro Auftrag – schwarz auf weiß statt aus dem Bauch.
…und alles Weitere, was in Ihrem Betrieb heute von Hand läuft.
So kommt sie an Beispiel
So liegt sie am Montag vor
Beispiel aus einer echten WhatsApp-Anfrage – so wird daraus ein vollständiger Datensatz statt eines halben Angebots.
Bausteine
Jeder Betrieb hat andere Baustellen im Büro. Deshalb gibt es kein Paket von der Stange, sondern Bausteine, die ich zu Ihrem System zusammensetze.
Nicht alles davon brauchen Sie. Beim Automatisierungs-Check schauen wir gemeinsam, wo bei Ihnen am meisten liegen bleibt, und fangen mit zwei oder drei Bausteinen an. Der Rest kommt später dazu – oder gar nicht.
Ob Formular, E-Mail oder Anrufbeantworter: Jede Anfrage landet in derselben Liste, sortiert und lesbar. Nichts geht mehr im Postfach unter.
Wer Ihnen schreibt, weiß binnen Sekunden, dass seine Anfrage angekommen ist – und wann Sie sich melden. Das allein entscheidet oft, ob jemand weitersucht.
Dringende Anfragen melden sich per SMS, auch wenn Sie gerade auf dem Dach stehen. Was Zeit hat, wartet in der Liste.
Aus der Anfrage entsteht ein fertiger Entwurf nach Ihren Preisregeln. Rausgehen tut er erst, wenn Sie ihn freigegeben haben.
Fehlt eine Angabe für das Angebot, fragt das System gezielt nach – statt dass Sie ein halbes Angebot schreiben oder tagelang warten.
Nach ein paar Tagen ohne Antwort erinnert das System freundlich. Automatisch, aber nicht aufdringlich – und Sie müssen nicht daran denken.
Welche Angebote angenommen werden und welche nicht, und woran es lag. Schwarz auf weiß statt Bauchgefühl.
Vor Ort ins Handy sprechen, im Büro liegt es strukturiert vor. Kein Zettel in der Hosentasche, kein Abtippen am Abend.
Baustellenfoto per WhatsApp schicken, und es wird automatisch dem passenden Auftrag zugeordnet. Auch Monate später noch auffindbar.
Zwei Minuten reden auf der Heimfahrt statt zwanzig Minuten tippen am Küchentisch.
Kommen und Gehen per Nachricht oder Sprache, sauber erfasst und am Monatsende fertig.
Lieferschein oder Quittung abfotografieren. Wird ausgelesen, zugeordnet und GoBD-konform abgelegt.
Monatliche Übergabe, vollständig und geordnet. Ohne die Rückfragen, die jedes Mal einen halben Tag kosten.
Aus dem Auftrag wird eine E-Rechnung – in dem Programm, das Sie ohnehin schon nutzen. Ich baue kein zweites daneben.
XRechnung und ZUGFeRD werden ausgelesen und abgelegt, statt als unverständliche Datei im Postfach zu liegen.
Wer nicht zahlt, bekommt automatisch eine Erinnerung. Sie müssen nicht daran denken und sich nicht unbeliebt machen.
Monatlich oder jährlich, automatisch, ohne dass es in Ihrem Kalender stehen muss.
Kunden bekommen Bestätigung und Erinnerung, ohne dass jemand zum Hörer greifen muss.
Das System weiß, wer nächstes Jahr dran ist, und meldet sich rechtzeitig. Aus einem Auftrag wird ein wiederkehrender.
Tagesplan mit Adresse, Auftrag und den nötigen Infos aufs Handy der Monteure.
Wer auf Ihren Anrufbeantworter spricht, dessen Nachricht steht Minuten später als Text in Ihrer Liste – mit Namen, Anliegen und Rückrufnummer.
Website und Google-Profil so aufgesetzt, dass Sie in Ihrer Region tatsächlich auftauchen. Kein Marketing-Abo, einmal richtig gemacht.
Nach abgeschlossenem Auftrag geht eine Bitte um eine Google-Bewertung raus. An alle, nicht nur an die Zufriedenen – alles andere wäre angreifbar.
Wer sich bei Ihnen bewirbt, bekommt binnen Stunden eine Rückmeldung statt nach drei Wochen. Bei Fachkräften entscheidet genau das.
Manche Bausteine bauen aufeinander auf – eine Rückfrage-Automatik gibt es zum Beispiel nur zusammen mit der Eingangsbestätigung. Was zusammengehört, sage ich Ihnen beim Check.
Gesetzliche Pflicht
Die elektronische Rechnung im Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen kommt gestaffelt. Empfangen können muss sie inzwischen jeder Betrieb. Beim Versenden greift die Pflicht abhängig von der Betriebsgröße – vollständig verpflichtend wird es bis 2028.
Das Wichtige daran: Ein PDF per E-Mail ist keine E-Rechnung. Gemeint ist ein strukturiertes Format, das eine Maschine lesen kann. Wer das erst kurz vorher angeht, baut es unter Zeitdruck neben dem laufenden Betrieb.
Wer es jetzt angeht, nimmt gleich den Rest mit: Wenn Rechnungen ohnehin strukturiert entstehen müssen, können Angebot, Auftrag und Ablage denselben Weg gehen. Aus einer Pflicht wird dann ein Nebeneffekt.
Wie das bei Ihnen aussieht – kurz besprechenZielgruppe
Betriebe mit regelmäßigen Kundenanfragen, bei denen das Büro nebenher läuft – meist abends, meist von einer Person.
Wenn Sie ein fertiges Branchen-ERP von der Stange suchen – da gibt es gute Anbieter mit Tausenden Kunden, und mit denen konkurriere ich nicht.
Wenn bei Ihnen im Monat eine Handvoll Anfragen reinkommt – dann lohnt sich der Aufwand schlicht nicht. Das sage ich Ihnen lieber vorher als hinterher.
Wenn alles rein per Videocall laufen soll – ich komme vorbei, das ist der ganze Punkt.
Und wenn es vorerst nur eine Website sein soll: auch das mache ich, dann eben ohne alles Weitere.
Preise
Zwei Bausteine: eine einmalige Pauschale für die Einrichtung und ein monatlicher Betrag für die Betreuung.
Einrichtung ab 1.500 € · Betreuung ab 149 € im Monat.
Was es bei Ihnen konkret ist, steht nach dem Check schriftlich fest – vorher wäre es geraten.
Der Automatisierungs-Check selbst kostet nichts. Kommt dabei heraus, dass sich eine Automatisierung für Sie noch nicht lohnt, sage ich Ihnen das – und Sie haben trotzdem eine Auswertung Ihrer Abläufe in der Hand.
Zusammenarbeit
Sie erzählen, was im Büro am meisten nervt. Ich sage Ihnen ehrlich, ob ich etwas beitragen kann.
Wir setzen uns zusammen und gehen Ihre Anfragen und Angebote der letzten Wochen durch. Danach steht schwarz auf weiß, wo die Zeit hingeht. Kostenlos.
Was ich baue, was es bringt, was es kostet, wie lange es dauert. Keine mündlichen Zusagen.
Ich baue. Sie arbeiten normal weiter – nichts wird über Nacht umgestellt.
Systeme, um die sich niemand kümmert, gehen kaputt. Deshalb ist die Betreuung Teil des Ganzen und kein Extra.
Häufige Fragen
Ihre Daten bleiben Ihre Daten. Bevor ich irgendetwas verarbeite, schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO – das ist keine Formalie, sondern gesetzlich vorgeschrieben. Wo die Daten liegen und wer darauf zugreifen kann, halten wir schriftlich fest, bevor es losgeht.
Ja. Manche Betriebe fangen genau damit an: eine schlanke Seite und ein gepflegtes Google-Profil, damit man Sie überhaupt findet. Das ist der schnellste sichtbare Effekt und funktioniert für sich allein. Ob danach im Hintergrund noch etwas dazukommt, entscheiden Sie später – oder gar nicht.
In aller Regel nicht. Ich binde ein, was bei Ihnen schon läuft. Ein Systemwechsel ist teuer, dauert Monate und ärgert alle Beteiligten – den schlage ich nur vor, wenn es wirklich keine Alternative gibt.
Berechtigte Frage bei einem Einzelunternehmen, und ich weiche ihr nicht aus. Zwei Dinge sorgen dafür, dass Sie nicht in der Luft hängen: Ich baue auf Systemen, die es auch ohne mich gibt und die andere Dienstleister übernehmen können – keine Blackbox, die nur ich verstehe. Und alle Zugänge und Dokumentationen liegen bei Ihnen, nicht bei mir. Sie können jederzeit jemand anderen draufsetzen.
Der erste sichtbare Baustein steht meist in wenigen Tagen bis zwei Wochen. Ein vollständiges Büro-Betriebssystem entsteht schrittweise über Monate – bewusst, weil Systeme, die auf einmal umgestellt werden, im Alltag scheitern.
Nein. Wenn Sie am Ende viel bedienen müssen, habe ich meine Arbeit nicht gemacht. Das Ziel ist, dass Sie weniger tun als vorher – nicht mehr, nur anders.
Dann wird es korrigiert. Deshalb gehen wir in Stufen vor: Wir bauen einen Bereich, lassen ihn ein paar Wochen laufen und schauen, ob er im Alltag hält. Erst dann kommt der nächste.
Kontakt
Ich sage Ihnen ehrlich, ob sich Automatisierung bei Ihnen lohnt – auch wenn die Antwort "noch nicht" ist. Kein Verkaufsgespräch.
Am schnellsten geht anrufen.
07195 5909090Erreiche ich Sie nicht oder Sie mich nicht: Nachricht auf den Anrufbeantworter oder das Formular unten – ich melde mich persönlich zurück, spätestens am nächsten Werktag.